Richtig bräunen: So wird´s was mit dem Frühling

Wir alle kennen die lustigen aber irgendwie auch verstörend wirkenden Fotos von Menschen, die es mit der Bräune übertrieben haben. Die mit ledriger Haut und massig Falten der Befürchtung entgegensehen müssen, irgendwann gesundheitlich unter ihrem Solarium-Konsum leiden zu müssen. Gerade deshalb ist es umso wichtiger, die Gesundheit der eigenen Haut nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, denn die UV-Strahlung ist ihr größter Feind. Wie immer gilt: Die Dosis macht´s!

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Wann anfangen mit Sonnencreme?

Jetzt im März sind die Sonnenstrahlen noch sehr mild und können normal konstituierter Haut so gut wie nicht gefährlich werden. Nur für besonders sonnenempfindliche Haut wie die von kleinen Babys ist es von Nöten, auch im Frühling einen Lichtschutzfaktor aufzutragen. Gleiches gilt für alle, die der Schönheit zu Liebe bestimmte Kosmetikprodukte verwenden oder eine Therapie mit Vitamin A machen. Diese Inhaltsstoffe machen die Haut deutlich empfindlicher gegenüber UV-Strahlen. Lichtschutzfaktor ist Pflicht. Wer unsicher ist, fragt am besten seinen Hautarzt!

Im Hochsommer heißt es dann: Die Menge macht´s! Etwa drei Esslöffel Sonnenmilch sind ausreichend, um den gesamten Körper einzucremen und sich richtig bräunen zu können. Besonders empfindliche Partien sind das Gesicht, die Ohren, das Dekollete und die Fußunterseiten. Wer unter den Füßen schon mal einen Sonnenbrand ertragen durfte, der weiß, wovon ich rede…

Von Solariumsbesuchen raten Hautärzte grundsätzlich ab. Gerade hellere Hauttypen sollten auf die Sonne aus der Röhre verzichten. Dunklere Typen können die Strahlung besser vertragen, sollten sich aber dennoch nur langsam mit der Bestrahlungsdauer steigern. Ein Sonnenbrand aus dem Solarium ist genauso schädlich wie eine natürlich entstandene Verbrennung. Eine richtige und gehaltvolle Gesichtspflege ist in jedem Fall wichtig!

Die Alternative: Richtig bräunen geht auch zu Hause

Für alle, die auf der sicheren Seite sein wollen, eignet sich künstliche Bräune deutlich besser. Inzwischen sind die Produkte so gut geworden, dass ein Unterschied zur natürlichen Bräune kaum mehr feststellbar ist. Doch Obacht: Übung macht den Meister! Ob Gel, Spray oder Creme ist Geschmackssache. Achtet aber bitte darauf, ein Produkt zu verwenden, das speziell für das Gesicht ODER den Körper ist. Sonst könnte es zu unerwünschten Flecken und einer zu tiefen oder zu flachen Bräunung kommen. Facial Bronzer und Brasilian Tan Dark gibt es hier.

Viel Spaß beim Bräunen.

Eure Jenny

Foto:Istockphoto